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Juli 2021

(Bild von Jon Tyson auf Unsplash)

Startschuss für die Retrospektivstudie

Der Startschuss für die zweite Befragung im Rahmen des Forschungsprojektes ist nun gefallen. Mit dieser sog. Retrospektivstudie werden frühere Teilnehmer*innen an den Fördergrundsätzen sowie deren aktuelle Arbeitgeber*innen zur längerfristigen Nachhaltigkeit dieser Fördergrundsätze sowie der Entwicklung von Teilhabeaspekten befragt.

Diese Studie fokussiert auf diejenigen Personen mit wesentlicher Behinderung, die in der Vergangenheit zur Begründung des Arbeitsverhältnisses Leistungen aus dem Programm „Arbeit Inklusiv“ in Anspruch genommen haben. Das können bspw. finanzielle Leistungen, aber auch Komplexleistungen mit psychosozialer Begleitung durch IFDs gewesen sein.

Im Moment ist geplant, die Befragungen der Teilnehmer*innen und deren Betriebe im Laufe des kommenden Jahres bis ca. Mitte 2022 umzusetzen. 

 

Februar 2021

(Bild von Edwin Hooper auf Unsplash)

Implikationen der Pandemie

Im September diskutierte der Projektbeirat die Implikationen der Pandemie auf das Forschungsprojekt. Trotz der schwierigen Umstände und des danach folgenden zweiten Lockdowns gelingt es allen Beteiligten jedoch weiterhin, Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen, wenn auch in geringerer Zahl als zuvor. 

Bis zum Februar 2021 wurde nun auch eine zweite Befragung entwickelt, die sich an frühere Teilnehmer*innen an den Fördergrundsätzen sowie deren aktuelle Arbeitgeber*innen richtet und Mitte 2021 gestartet werden soll. Dieser Blick zurück auf diejenigen, die teils schon vor vielen Jahren von den Fördergrundsätzen profitieren konnten, erlaubt die Betrachtung der längerfristigen Nachhaltigkeit dieser Fördergrundsätze sowie der Entwicklung von Teilhabeaspekten.

Juli 2020

Symbolbild für Befragungen

Start der Verlaufsstudie

Ab Juli 2020 werden Personen mit einer wesentlichen Behinderung, die erstmalig eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufnehmen und dabei durch einen baden-württembergischen Integrationsfachdienst begleitet werden, zur Teilnahme an der Verlaufsstudie eingeladen. Im Laufe des Forschungsvorhabens sollen so ca. 100 Teilnehmende im Abstand von 12 Monaten befragt werden.

Januar 2020

Außenansicht des Kommunalverbands für Jugend und Soziales
(Bild: KVJS)

Konstituierende Sitzung des Projektbeirats

Am 22. Januar 2020 fand die konstituierende Sitzung des Projektbeirats in Stuttgart statt. Der Projektbeirat ermöglicht einen fortlaufenden, forschungsbegleitenden Austausch und fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Im Verlauf des Forschungsvorhabens wird der Projektbeirat voraussichtlich zweimal jährlich tagen. Die Mitglieder des Beirats setzen sich zusammen aus Vertreter*innen des Sozial- und des Kultusministeriums, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der LAG Selbsthilfe, der Städte und Kreise, der Arbeitgeberverbände sowie des KVJS und des Forschungspartners.